Schachklub Gau-Algesheim

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Berichte Archiv

Gau-Algesheimer Jugendliche schneiden gut ab

05.03.2018

Gau-Algesheimer Jugendliche schneiden gut ab

Bei der Rheinland-Pfalz-Jugendmeisterschaft der unter Zehn- und unter Zwölfjährigen im schönen Lahnstein traten immerhin vier Spieler des SK Gau-Algesheim an. Eigentlich waren sieben Jugendliche qualifiziert, von denen aber drei auf die Teilnahme verzichteten. Mit sieben Runden an zwei Tagen und frühen Rundenbeginnen war das Turnier auch konditionell herausfordernd.

In der U10 ging der amtierende Rheinhessenmeister Finn Trenz an den Start. Als Fünfter der Startrangliste standen die Chancen auf einen der vorderen Plätze auf dem Papier nicht schlecht. Trotzdem lief es nicht ganz rund, da Finn gerade in den ersten Partien noch sehr aufgeregt und schnell spielte. So gingen gute Partien in Gewinnstellungen noch verloren. Mit druckvollem taktischen Spiel gewann er aber noch die letzte Partie überzeugend und belegte mit vier Punkten aus sieben Runden den elften Platz.

Trotz der Absage des Rheinhessenmeisters in der Altersklasse U12, Livius Metzen, gingen mit Cecilia Keymer, Max Simonov und Philipp Tittelbach noch drei Gau-Algesheimer an den Start.

Cecilia war mit dem sechsten Startplatz im stark besetzten Turnier klare Favoritin auf den Titel der Rheinland-Pfalz-Meisterin, wollte aber natürlich im Gesamtfeld vorne mitspielen. In den ersten Runden gewann sie klar und stieß in die Spitzengruppe vor. Allerdings verlor sie in der dritten Runde gegen den nominell stärksten Teilnehmer, nachdem sie sich gut am Königsflügel verteidigt hatte und der Gegner aber am Damenflügel mit dem Turm eindringen konnte. Daraufhin wartete direkt der nächste starke Gegner auf sie, gegen den sie nach symmetrischer Eröffnung ein Remis erreichte. In den letzten Runden hatte sie wenig Glück. Trotz Gewinnstellungen endeten alle Partien remis, wobei die Pattfalle des Gegners in der letzten Runde mit einem sich durch Dauerschach opfernden Turm besonders gemein war. Sie landete somit trotz gutem Spiel nur auf dem zwölften Platz. Als bestes Mädchen qualifizierte sie sich aber für die Deutsche Meisterschaft.

Im vorderen Mittelfeld war Max gesetzt. Er spielte aber sehr konzentriert und verlor nur zwei Partien gegen Spieler aus der Spitzengruppe. Gegen die meisten Spieler schien er mühelos zu gewinnen und sah auch hübsche kleinere Kombinationen. So spielte er sich an die vorderen Bretter und hatte in der letzten Runde einen starken Gegner zugelost bekommen. Hier wählte er die riskante Strategie mit dem König in der Mitte zu bleiben, um am Damenflügel anzugreifen. Sein Widersacher wusste aber um die Nachteile dieses Plans und konnte eine Linie im Zentrum öffnen, wonach Max Monarch in Bedrängnis geriet. Gerade, als ein Turm dann noch auf der siebten Reihe auftauchte, stellte der Gegner einzügig ebendiesen Turm ein und gab sofort auf. Nicht nur, dass er gerade den stärksten Gegner seiner jungen Schachlaufbahn besiegt hatte, sondern mit fünf Punkten aus sieben Partien war auch ein Platz auf den vorderen Rängen möglich. Dass es am Ende „nur” der sechste Platz wurde, ist der Feinwertung geschuldet, da die Plätze drei bis sechs punktgleich waren.

Philipp hatte es etwas schwerer in seinen Partien. Nach ruhigem Spiel in den ersten Runden ließ er sich von der Nervosität und dem schnellen Spiel eines Gegners anstecken und verlor eine Partie nach wenigen Minuten. Die weiteren Partien waren von Gegensätzen geprägt. So folgte beispielsweise auf starkes Spiel der Abtausch einer guten Figur gegen eine schlechte. In der letzten Runde zeigte Philipp dann nochmal sein Können und zerlegte seinen Gegner regelrecht. Mit drei Punkten aus sieben Partien belegte er einen mittleren Platz.

Am Ende waren alle von den zwei Tagen erschöpft und insgesamt kann man sehr zufrieden sein.

 
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